Dusty C - Kompaktsensor zur Filterbruchüberwachung

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Dusty C -
Kompaktsensor zur Filterbruchüberwachung

Dusty C ist der Kompaktsensor zur zuverlässigen Filterbruchüberwachung

  • einsetzbar in allen Reingas- und Staubkanälen
  • alle Staubarten detektierbar
  • unkomplizierte Inbetriebnahme (Plug & Play)
  • sofortige Erkennung von Filterbrüchen
  • Vermeidung von prozessinduzierten StaubEx-Zonen
  • individuelle Wahl der Alarmschwelle
  • schnelle und einfach Nachrüstung
  • 4 ... 20-mA-Ausgang am Sensor

Einsatzbereiche

Der Dusty C wurde speziell entwickelt, um Reinseiten nach Filtern zuverlässig und ohne Zeitverzug auf Filterbrüche zu überwachen.
Eingesetzt werden kann der Dusty C in metallischen Kanälen, in denen Staubpartikel im Gasstrom detektiert werden sollen.
Sein Einsatzbereich beginnt bei Staubmengen von 0,1 mg/m3.

Der Dusty C kann im Ex-Bereich (Staub-Zone 22 /Gas-Zone 2) eingesetzt werden. Zudem kann der Dusty C aufgrund seiner Schnelligkeit und Zuverlässigkeit optimal als Alternative und/oder als Erweiterung zum „Polizeifilter“, sowie als Alternative zur Differenzdruck-Messung
eingesetzt werden.

Funktion

Der Dusty C arbeitet auf Basis des elektrodynamischen Messprinzips. Sobald Partikel an der Messsonde vorbeiströmen findet ein Ladungstransfer statt.
Hieraus wird ein Messsignal erzeugt, das bei Erreichung eines Grenzwertes einen Schaltkontakt auslöst.

Der Dusty C ist ein Kompaktgerät, das mit 24 V DC Versorgungsspannung arbeitet.
Das Gerät wird vorkalibriert ausgeliefert. Dabei liegt der Schaltpunkt bei etwa 25 mg/m3 Staub*.
Am Stromausgang entspricht dieser Wert einem Ausgangssignal von 12 mA.
Der Sensor bietet dem Anwender die Möglichkeit, die Alarmschwelle selbst festzulegen. Dies kann in einem Bereich zwischen ca. 5 mg/m3
und ca. 150 mg/m3 erfolgen. Die jeweilige Schaltstufe kann einfach per Knopfdruck in ca. 5-mg-Schritten verändert werden.

* Die Vorkalibrierung erfolgt auf dem SWR-eigenen Teststand mit organischen Staub unter folgenden Bedingungen:
Kanaldurchmesser = 250 mm
Luftgeschwindigkeit = 14 m/s
Temperatur = 25 °C

Technische Daten

Sensor Messobjekte Feste Teilchen im Gasfluss
  Messbereich ab 0,1 mg/m³
  Prozesstemperatur max. 140 °C, optional 250 °C
  Umgebungstemperatur - 20 ... + 60 °C
  Druck max. 2 bar
  Fließgeschwindigkeit min. 3 m/s
  Feuchtigkeit 95 % RH (nicht kondensierend)
  Messprinzip Elektrodynamisch
  Dämpfungszeit 1 s
  Ausgabesignale - Stromausgang 4 ... 20 mA
- Relaisausgang, wahlweise NC (Öffner) oder NO (Schließer)
  Sensorstab Gesamtlänge: 260 mm, Edelstahlanteil: ca. 194 mm
  Gehäusematerial Aluminium
  Einsatz in Ex-Zonen Kat. 3 G/D
(Zone 2 Gas / Zone 22 Staub)
  Schutzart IP 65
  Spannungsversorgung 24 V DC ± 10 %
  Leistung 1 W
  Elektrischer Anschluss Schraubklemmen / Anschlussraum
  Montage über 1/2 Zoll- Einschraubgewinde
  Gewicht ca. 1 kg
 
 

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