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ProSens - Kontinuierliche Staubmessung

Der ProSens wurde speziell entwickelt, um eine zuverlässige Staubmessung auf den Reinseiten nach Filtern durchzuführen.

  • Staubmessung auch in großen Kanaldurchmessern
  • zuverlässige Staubemissionsmessung
  • Ausgabe der Staubkonzentration als Absolutwert
  • ATEX zertifiziert
  • Messung der Staubkonzentration bei hohen Temperaturen
  • Trendsignal oder Absolutwert
  • Messung der Staubkonzentration als Absolutwert in mg/m3

Einsatzbereiche

ProSens wurde speziell entwickelt, um eine zuverlässige Staubmessung auf den Reinseiten nach Filtern durchzuführen.
Die Messung liefert Messwerte für die Staubkonzentration, entweder als Trendsignal oder als absolute Messwerte (nach der Kalibrierung) zur Staubemissionsmessung.

ProSens kommt zum Einsatz:

  • wenn die Staubkonzentration als Absolutwert in mg/m3 ausgegeben werden soll.
  • zur genauen Messung auch bei großen Kanaldurchmessern.
  • für Anwendungen in Ex-Zonen (GasEx-Zone 1, StaubEx-Zone 20).
  • zur Messung der Staubkonzentration auch bei hohen Temperaturen.

Funktion

Der ProSens arbeitet nach dem elektrodynamischen Messprinzip. Bei Konstanz des zu messenden Staubs ist das generierte Messsignal proportional zur Staubkonzentration. Auch dann, wenn es Ablagerungen von Staub auf der Messsonde gibt. Die Erfahrung zeigt, dass diese Messmethode bei geringem Wartungsaufwand sehr genaue Ergebnisse zeigt.

Eine komplette Messstelle besteht aus folgenden Komponenten:

  • Aufschweißmuffe 1"
  • ProSens-Sensor
  • Auswerteeinheit PME 100

Die Auswerteeinheit kann als Wandaufbaugehäuse inklusive Touch Panel-Bedienung und Display oder als Hutschienenversion ausgeführt werden.

Montageanleitung

Der ProSens kann in alle metallischen Kanäle und Rohrleitungen eingebaut werden. Der Einbau sollte möglichst weit von Krümmungen und anderen Einbauten wie z. B. Klappen und Schieber vorgenommen werden. Der Abstand zwischen Sensorstab und Einbauten in den Kanal sollte min. den 3-fachen Kanaldurchmesser in jeder Stromrichtung betragen.
Nichtmetallische Kanäle müssen mittels einer Metallmanschette, einer Metallfolie oder einem engmaschigen Metallgitter, über eine Länge von min. des 5-fachen Kanaldurchmessers ummantelt werden.

Nach Festlegung des Einbauortes wird ein Loch in die Kanalwand gebohrt, wo der Kunde eine handelsübliche 1"-Muffe aufschweißen kann. Die Muffe wird nun senkrecht zum Kanal aufgeschweißt. Der Sensorstab wird dann mittels des Einschraubgewindes in diese eingeschraubt. Die Länge des Sensorstabs sollte min. 1/3 und max. 2/3 des Kanaldurchmessers betragen. Er kann problemlos auf die jeweils optimale Länge (bis 70 mm) gekürzt werden. 

Technische Daten

Applikationsbeispiele

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